Deutsche Privatschule Feldstedt
15. Juli 2018
Im Zoo/ In the zoo
15. Juli 2018

Gestern war ein erster wirklich herbstlicher Tag. Dunkle Wolken, gefüllt mit Regen und Hagel, wechselten sich mit Sonnenschein ab. Ein tolles Licht reflektiert auf dem Wasser!

Ich laufe am Strand entlang.

Bei der nächsten starken Regenböe verstecke ich mich unter den Büschen und bleibe ganz trocken, während ich eine Wurzelhöhle zeichne. Ob darin wohl jemand wohnt? Tiere, die Schutz suchen wie ich? Oder die „little people“, Elfen, Elben, und was es sonst noch so alles an phantastischen Lebewesen gibt?

Heute habe ich keinen von Ihnen gesehen – vielleicht morgen??

Einen Tag später bin ich wieder da – diesmal mit Aquaerellstiften.

Die Kormorane möchte ich zeichnen und weiß aus Erfahrung, dass sie, sobald ich in ihre Nähe komme, davonfliegen.

Ich finde einen Platz, geschützt durchs hohe Reet und nehme sie erstmal nicht ins Blickfeld, sondern schaue zum Strand.

Der noch grüne Wald zeigt ansatzweise erste Goldtöne:

Diese Ansicht malte auch einmal meine Mutter, Gertrud Nordmann/Stabenow. Damals stand die wunderschöne Eiche noch, von der heute nur noch der Stumpf vorhanden ist:

Den Steg als Bootsanleger gibt es leider nicht mehr.

Nun nehme ich mir Zeit für die Kormorane.

Sie sind einfach zu weit weg, ergeben nur eine kleine Skizze.

Beim nächsten Sonnenschein werde ich mich dichter heranschleichen müssen.

Als ich später am Strand entlanggehe fliegen sie alle weg 😀

 

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